Fünf Gründe, wieso Android besser ist als das iPhone
Cnet zeigt in diesem schönen und witzigen Video hier fünf Gründe, wieso Android-Smartphones dem iPhone überlegen sind. Als da wären:
5. Open Source: Auch wenn’s schreckliche Apps mit vielen Bugs gibt, so wird man als User doch wie ein Erwachsener behandelt und nicht als kleines Kind
4. Echtes Multitasking: Erwachsene wollen selbst entscheiden, wieviele Sachen sie gleichzeitig machen
3. Flash-Unterstützung: Macht braucht nicht für alles eine App und schleppt so unnötigen Ballast mit sich rum, weil die Dinge direkt im Browser laufen
2. Endgeräte: Man kann zwischen rund 80 Geräten wählen, bei Apple nur zwischen 1,5 Geräten
1. Netzbetreiber (ok, gilt jetzt v.a. nur noch für die USA): Man hat die freie Betreiber-Wahl und muss nicht zu AT&T gehen
In dem Zusammenhang noch ganz interessant: Die Financial Times hat heute kritische Stimmen zu Apples neuem Werbesystem iAd zusammengetragen, die businessinsider.com so zusammenfasst:
- “They are expensive and a pain to deal with,” said one media agency’s digital chief.
- “Apple is in a weaker position than you’d think,” said another agency’s digital leader.
- “Apple is still figuring out how to sell advertising,” said one senior marketing group executive. “You don’t just become a sell-side media company overnight. The infrastructure is missing at Apple right now.”
- That same executive: “Clients don’t really take it that seriously yet. It goes in the experimental category, along with most of the rest of mobile advertising.”
- Alexandre Mars, chief executive of Phonevalley, Publicis Groupe’s mobile agency: “They had some issues with the timing. The interaction with Apple was not easy.
Französisches Rap-Video zu Spacebook und Danceroulette
Die französischen Rapper Orelsan & The Toxic Avenger liefern ein geniales Musikvideo zu ihrem Song “N’Importe Comment”. Der Song der beiden Rapper spielt in der Welt von Facebook und Chatroulette, sorry: Spacebook und Danceroulette. Auch das iPhone spielt eine große Rolle. Ein Must-see für Fans von Social Media und pfiffigen Musikvideos, über das Techcrunch berichtet und von “kulturellem Imperialismus 2.0″ spricht. Genial: Die Menschen im Video laufen alle mit Buttons wie “Add as a friend”, “Like” und “Poke me” rum.



