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	<title>Kommentare zu: Mit der eigenen Handy-Nummer auf dem Rücken</title>
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		<title>Von: &#926; Basiswissen Journalismus: Der richtige Artikelaufbau - Pyramiden und Erdbeben &#926; UPLOAD - Magazin für digitales Publizieren &#926;</title>
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		<dc:creator>&#926; Basiswissen Journalismus: Der richtige Artikelaufbau - Pyramiden und Erdbeben &#926; UPLOAD - Magazin für digitales Publizieren &#926;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 20:55:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Während Nachrichten schreiben zu können oberste journalistische Pflicht ist, sind Reportagen und Co. die Kür: Für sie gelten im Prinzip keinerlei Regeln. Der Autor hat einen viel größeren Spielraum - und ein &#8220;geht nicht&#8221; gibt&#8217;s nicht. Beliebt ist gerade bei Reportagen, Features und Porträts der szenische Einstieg. Ein Beispiel aus einem Text von mir: Minus fünf Grad, draußen versinkt Stockholms Altstadt „Gamla Stan“ im Schnee. Wie fast jeden Morgen sitzt Thomas Stigen auch an diesem Februartag im Korbsofa des 350 Jahre alten „Grillska huset“. Er unterhält sich mit Kollegen und spielt mit seinem braunen Mischlingshund Ingo. Die am rechten Ohr befestigte Handy-Freisprecheinrichtung deutet an, dass der brummbärige Typ mit der praktischen Weste immer auf dem Sprung ist – wie auch in seinem früheren Leben: Als Gastronom hatte er ein „großes Haus, dickes Auto, die schönsten Frauen, sieben Kinder aus drei Ehen.“ (&#8230;mehr lesen) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Während Nachrichten schreiben zu können oberste journalistische Pflicht ist, sind Reportagen und Co. die Kür: Für sie gelten im Prinzip keinerlei Regeln. Der Autor hat einen viel größeren Spielraum &#8211; und ein &#8220;geht nicht&#8221; gibt&#8217;s nicht. Beliebt ist gerade bei Reportagen, Features und Porträts der szenische Einstieg. Ein Beispiel aus einem Text von mir: Minus fünf Grad, draußen versinkt Stockholms Altstadt „Gamla Stan“ im Schnee. Wie fast jeden Morgen sitzt Thomas Stigen auch an diesem Februartag im Korbsofa des 350 Jahre alten „Grillska huset“. Er unterhält sich mit Kollegen und spielt mit seinem braunen Mischlingshund Ingo. Die am rechten Ohr befestigte Handy-Freisprecheinrichtung deutet an, dass der brummbärige Typ mit der praktischen Weste immer auf dem Sprung ist – wie auch in seinem früheren Leben: Als Gastronom hatte er ein „großes Haus, dickes Auto, die schönsten Frauen, sieben Kinder aus drei Ehen.“ (&#8230;mehr lesen) [...]</p>
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