<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Florian Treiß bloggt &#187; Journalismus</title>
	<atom:link href="http://www.trice.de/category/journalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.trice.de</link>
	<description>Medien, Musik und Internet</description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 Oct 2011 12:23:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Götz Alsmann wirbt als Totholz-Forscher für die App der &#8220;Zeit&#8221;.</title>
		<link>http://www.trice.de/2011/09/13/gotz-alsmann-wirbt-als-totholz-forscher-fur-die-app-der-zeit/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2011/09/13/gotz-alsmann-wirbt-als-totholz-forscher-fur-die-app-der-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 04:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Alsmann]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=1371</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Götz Alsmann führt uns in sein Münsteraner Zeitungslabor und präsentiert die neueste Errungenschaft der norddeutschen Totholz-Forschung: die iPad-App der Wochenzeitung DIE ZEIT.&#8221; &#8211; Besser als diesen YouTube-Introtext kann ich&#8217;s auch nicht anteasern: Ein großartiges Beispiel aus der Reihe &#8220;Werbung kann auch Spaß machen&#8221; liefert nun Blinkenlichten Produktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Götz Alsmann führt uns in sein Münsteraner Zeitungslabor und präsentiert die neueste Errungenschaft der norddeutschen Totholz-Forschung: die iPad-App der Wochenzeitung DIE ZEIT.&#8221; &#8211; Besser als diesen YouTube-Introtext kann ich&#8217;s auch nicht anteasern: Ein großartiges Beispiel aus der Reihe &#8220;Werbung kann auch Spaß machen&#8221; liefert nun <a href="http://blinkenlichten.com/die-zeit-gibt-es-jetzt-als-ipad-app">Blinkenlichten Produktionen</a> im Auftrag der &#8220;Zeit&#8221;.</p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/4kgPHKMQrUc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2011/09/13/gotz-alsmann-wirbt-als-totholz-forscher-fur-die-app-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief von Absolventen der Leipziger Journalistik</title>
		<link>http://www.trice.de/2011/01/23/offener-brief-journalistik/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2011/01/23/offener-brief-journalistik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 09:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Leipzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=1282</guid>
		<description><![CDATA[Die Absolventen des Journalistik-Studiums der Universität Leipzig sind entsetzt über die Pläne der Hochschule, die Journalistik-Ausbildung auf ein Minimum herunterzuschrauben. 85 Absolventen, darunter der dreimalige Egon-Erwin-Kisch-Preisträger Alexander Osang („Der Spiegel“) sowie die ZDF-Sportmoderatorin Kristin Otto, fordern in einem Offenen Brief die Gremien der Universität auf, den Lehrstuhl des emeritierten Professors Michael Haller wieder neu zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Absolventen des Journalistik-Studiums der Universität Leipzig sind entsetzt über die Pläne der Hochschule, die Journalistik-Ausbildung auf ein Minimum herunterzuschrauben. 85 Absolventen, darunter der dreimalige Egon-Erwin-Kisch-Preisträger Alexander Osang („Der Spiegel“) sowie die ZDF-Sportmoderatorin Kristin Otto, fordern in einem Offenen Brief die Gremien der Universität auf, den Lehrstuhl des emeritierten Professors Michael Haller wieder neu zu besetzen und auch die anderen Einschnitte bei der Journalistik-Ausbildung zu stoppen. Weiter unten der offene Brief, doch zunächst weitere Infos:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Zuge der &#8220;Profilbildung und Neustrukturierung des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft (IfKMW) der Universität Leipzig&#8221; soll der Journalistik-Master von 44 auf 20 Studienplätze reduziert werden. Als Ersatz für Prof. Hallers Lehrstuhl soll eine neue Professur für Gesundheits- und Umweltkommunikation eingerichtet werden. Diese kommt in den Augen der Initiatoren dem überarbeiteten Master Communication Management zu Gute und wird zu einer weiteren Stärkung der Ausbildung für PR, Issue Management und damit auch Lobbyismus führen. Der Studiengang wird in dem vom IfKMW bereits beschlossenen  Papier wie folgt beschrieben:</p>
<p>+++</p>
<p>Der M.A. Kommunikationsmanagement ist ein gleichermaßen anwendungs- wie forschungsorientierter, konsekutiver Studiengang, der sich an Absolventen kommunikations- und medienwissenschaftlicher Erststudiengänge wendet (4 Semester, 120 LP, 30 Studierende, Start jeweils im Wintersemester). Er bereitet Studierende auf Führungspositionen in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen sowie für akademische Karrieren vor. Der Masterstudiengang wird seit 2007 angeboten und erfreut sich einer außerordentlich großen Nachfrage; das Fach war auch im Magisterstudiengang und ist im Bachelor-Studiengang das am stärksten von Studierenden nachgefragte Teilgebiet. Der Master-Studiengang belegt im aktuellen Ranking der deutschen PR-Studiengänge 2010 (ermittelt durch eine Befragung von 1.121 Fach- und 15 Führungskräften zur Aus- und Weiterbildung in der Kommunikationsbranche) wie schon in den Vorjahren mit großem Abstand den ersten Platz. Darüber hinaus nimmt Leipzig in dem derzeit an vielen Universitäten ausgebauten Bereich Kommunikationsmanagement auch in der Forschung eine führende Stellung in Europa ein und ist international sehr gut vernetzt.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausbildung steht das strategische Kommunikationsmanagement von Unternehmen und anderer Organisationen (Politik, Verbände, NGOs, Gesundheit, Soziales). Die Professuren Strategische Kommunikation, Kommunikationsmanagement sowie Gesundheits- und Umweltkommunikation, die an diesem Studiengang beteiligt sind, bereiten die Studierenden – zusammen mit mehreren Honorarprofessoren und Lehrbeauftragten aus der Praxis auf berufliche Tätigkeiten im Kommunikationsmanagement unterschiedlicher gesellschaftlicher Bereiche vor.</p>
<p>Der Studiengang wird durch die neu zu schaffende Professur Gesundheits- und Umweltkommunikation inhaltlich erweitert und verändert. Die Professur stellt ein Innovationsangebot der Universität und für die Universität dar und soll eine Verbindung zur Forschung und Ausbildung in den Bereichen Medizin, Sozialmedizin und Public Health bilden. Die Forschungsgebiete „Health Communication“ und „Environmental Communication“ sind international stark entwickelt; unter anderem gibt es dafür eine Fachgruppe innerhalb der International Communication Association und eigene Journals. Im deutschsprachigen und angrenzenden Raum ist dieses Feld mit Ausnahme erster Aktivitäten der Universitäten Bielefeld und Lugano bislang weitgehend unbesetzt. Die Weiterentwicklung des aus der PR-Forschung als Teil der Publizistik entstandenen Studienfachs über das Organisationskommunikation klassischer Organisationen hin zu einem umfassenden Verständnis des Kommunikationsmanagements als Planung, Umsetzung und Evaluation von Kommunikationsprozessen in und von Organisationen in zentralen Handlungssystemen der Gesellschaft bringt die Rolle der Kommunikationswissenschaft als Querschnittsdisziplin besonders deutlich zum Ausdruck.</p>
<p>+++</p>
<p>Eine aktuelle Medienschau zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://carta.info/37464/pr-kaderschmiede-leipzig/">Kommentar von Stephan Russ-Mohl vom 22.1. auf carta.info: PR-Kaderschmiede Leipzig?</a></li>
<li><a href="http://spiegelkritik.de/2011/01/21/leipziger-zoffen-sich-weiter/">spiegelkritik.de vom 21.1.: Leipziger zoffen sich weiter</a></li>
<li><a href="http://www.zeit.de/2011/04/S-Rotes-Kloster">&#8220;Die Zeit&#8221; vom 20.1.: Der Journalismus siecht</a></li>
<li><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2011/01/17/kmw-leipzig-kritik-an-einseitiger-darstellung-durch-journalistik/">flurfunk-dresden.de vom 19.1.: Kritik an einseitiger Darstellung durch Journalistik</a></li>
<li><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/dpa/2011/01/16/rotstift-fuer-journalistenausbildung-in-leipzig.html">dpa via bild.de vom 16.1.: Rostift für Journalistenausbildung in Leipzig</a></li>
</ul>
<p>Außerdem hat das IfKMW mittlerweile drei verschiedene Stellungnahmen veröffentlicht, die alle auf dessen Website in dem Beitrag <a href="http://www.kmw.uni-leipzig.de/meldungen/news/diskussion-um-institutsprofil/">&#8220;Diskussion um Institutsprofil&#8221;</a> als PDFs abrufbar sind. Seitens des IfKMW gibt&#8217;s auch einen Terminhinweis: Am Montag, 24.1., findet um 19 Uhr eine Diskussion zum Thema in Hörsaal 3 der Universität Leipzig statt. Weitere Infos dazu bei der <a href="http://www.uni-leipzig.de/~farakmw/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=580">Fachschaft KMW</a>.</p>
<p>Hier nun also der Offene Brief der Absolventen im Wortlaut:</p>
<p>+++</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Offener Brief von Absolventen des Journalistik-Studiums der Universität Leipzig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit Entsetzen haben wir, Absolventen des Journalistik-Studiums der Universität Leipzig, die dank der Leipziger Ausbildung erfolgreich im Journalismus arbeiten, die Pläne des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft (IfKMW) aufgenommen, die Journalistik-Ausbildung an der Universität Leipzig drastisch zu reduzieren. Die Pläne des Institutsrats, den vakanten Lehrstuhl des emeritierten Professors Michael Haller faktisch nicht mehr neu zu besetzen, sondern stattdessen der Public-Relations-Ausbildung zuzuschlagen, sind genauso wenig hinnehmbar wie die geplante Reduzierung von knapp sechs Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter auf nur noch eine Stelle. Darüber hinaus sollen statt bislang 44 nur noch 20 Studenten pro Jahr zum Journalistik-Master zugelassen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ausgerechnet in Leipzig, der Stadt der friedlichen Revolution von 1989, die für Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit steht wie kein anderes Ereignis der deutschen Zeitgeschichte, soll die öffentliche Journalistik-Ausbildung also nahezu eingestellt werden. Dass im Tausch dafür ausgerechnet die PR-Ausbildung ausgebaut werden soll, die eng verknüpft ist mit der interessengesteuerten Einflussnahme von Institutionen auf die Öffentlichkeit und die Medien, ist nicht hinnehmbar. Wir fordern daher die Gremien und die Leitung der Universität Leipzig auf, die Pläne für die Einschnitte bei der Journalistik-Ausbildung zu stoppen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unterzeichner:</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alexander Osang, Reporter „Der 	Spiegel“ und Schriftsteller</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kristin Otto, Olympiasiegerin im 	Schwimmen und ZDF-Sportjournalistin</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Georg Löwisch, Leiter „sonntaz“ 	bei der „taz“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anja Reich, Ressortleiterin 	Magazin der „Berliner Zeitung“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Philipp Dudek, Chef vom Dienst, 	„Hamburger Morgenpost“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ralf Geißler, freier Journalist 	(u.a. „Die Zeit“, „Journalist“, MDR)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Greta Taubert, freie Autorin (u.a. 	„Die Zeit“)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Timo Gramer, Redakteur Spiegel TV</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Christoph Busse, freier Fotograf</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dominik Schottner, Redakteur 	Deutschlandradio Köln</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Robert Büssow, 	Landeskorrespondent Thüringen der „Leipziger Volkszeitung“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Annika Peißker, Redaktion Kinder 	– Schüler – Jugend, „Nürnberger Nachrichten“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ellen Nebel, Redakteurin epd 	medien</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Joanna Itzek, freie Autorin, „taz“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sven Class, Reporter und Autor 	beim WDR</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gábor Halász, Reporter der 	„Tagesschau“-Redaktion des MDR</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dominic Hebestreit, ZDF 	heute-Nachrichten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dr. Christoph Peters, freier Autor 	&amp; TV-Regisseur, DOK Leipzig</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jan Berger, Online-Redakteur 	„Heilbronner Stimme“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ulrike Otto, Redakteurin 	„Pfälzischer Merkur“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kristin Hansen, freie 	TV-Journalistin</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Christian Schmidt, Pressesprecher 	für die Brandenburgischen Sommerkonzerte</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Corinna Buschow, Redakteurin epd</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kathrin Ruther, Volontärin MDR</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Katja Gläß, Pressesprecherin KWL 	– Kommunale Wasserwerke Leipzig</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ingo Butters, Pressereferent</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Christiane Calis (geb. Bayer), 	Redakteurin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit, Stadt Heidelberg</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nadja Storz, freie Journalistin 	(u.a. MDR Fernsehen)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Linda Vierecke, freie Autorin und 	Redakteurin bei Deutsche Welle Fernsehen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tobias Schilling, Amt für 	Pressearbeit und Stadtmarketing, Bautzen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jens Hakenes, freier Journalist in 	Berlin</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Julia Freyda (geb. Melcher), 	Redakteurin für Lokales, „Schwäbische Zeitung“ Bad Saulgau</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Katja Schmidtke, Redakteurin bei 	der „Ostthüringer Zeitung“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Robin Jantos, Madsack 	Heimatzeitungen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Christian Eißner, 	Redaktionsleiter „Sächsische Zeitung“, Redaktion Pirna</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Karsten Busch, freier Journalist</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Thomas Trappe, freier Journalist</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hanna Grimm, Volontärin NDR</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jana Schneeberg (geb. Schwinger), 	Redakteurin „Nürnberger Nachrichten“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jan Woitas, Fotograf dpa</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Katrin Gröschel, Leitung der 	Stabsstelle Kommunikation &amp; Presse der 	Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München (Stellvertretung)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Birgit Behringer, freie 	Journalistin (u.a. MDR Fernsehen)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rebecca Beerheide, Redakteurin 	Gesundheitspolitik, „Ärzte Zeitung“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Yvonne Müther, 	Nachrichtenredakteurin beim WDR-Hörfunk Köln</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Annett Albach, Redakteurin 	„Westfälische Rundschau“ Lüdenscheid</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Katja Morgenthaler (geb. Nündel), 	Redakteurin „Greenpeace Magazin“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daniel Frick, Redakteur NDR 	aktuell</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sven Gábor Jánszky, 	Geschäftsführer 2b AHEAD ThinkTank GmbH</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rupert Wiederwald, Reporter im 	Hauptstadtstudio Berlin von Deutsche Welle TV</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Christoph Knoop, Redaktionsleiter 	&#8220;dasprogramm webtv + socialmedia&#8221;, Berlin</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ines Weißbach, Reporterin news.de</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Uwe Krüger, Promovend der Uni 	Leipzig</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jens Büttner, Fotograf des 	Landesbüros dpa-Zentralbild Mecklenburg-Vorpommern</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grit Büttner, freie Journalistin, 	u.a. für dpa Mecklenburg-Vorpommern</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Luise Strothmann, 	„sonntaz“-Redakteurin bei der „taz“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Markus Gärtner, freier Journalist</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Lea Koch, freie Journalistin (WDR 	und Deutschlandfunk)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Marc Krüger, freier Journalist 	(MDR Info)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Katharina Handy, redaktionelle 	Mitarbeiterin bei MDR Online – Nachrichten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Michael Naumann, Redakteur bei ARD 	aktuell (MDR) – Tagesschau/Tagesthemen und Studiovertreter 	Neu-Delhi</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Manuela Harant, Sportredakteurin 	„Aalener Nachrichten“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jeanette Krieger (geb. Richter), 	Deutsch-Lehrerin in Middelburg, Niederlande</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alexander Beckmann, Redakteur 	„Märkische Allgemeine Zeitung“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Steven Geyer, Redakteur „Berliner 	Zeitung“ &amp; „Frankfurter Rundschau“ (DuMont 	Redaktionsgemeinschaft)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Markus Bien, Redakteur / 	Pressesprecher der Stadt Wuppertal</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kay Grimmer, Redakteur „Potsdamer 	Neueste Nachrichten“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jana Kuste, Redakteurin „Potsdamer 	Neueste Nachrichten“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Katrin Stelzner, Redakteurin und 	CvD beim MDR, Abteilung Neue Medien</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heike Hensel, Leibniz-Institut für 	ökologische Raumentwicklung (Projekt REGKLAM)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Cindy Heinkel, Redaktionsbüro 	Wissensticker</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sebastian Feuß, freier Journalist 	in Köln</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Marc-Christian Ollrog, Redakteur 	„FINANCE“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gregor le Claire, 	Wirtschaftsredakteur „Nürnberger Nachrichten“</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anne-Kathrin Sturm, 	Projektleiterin DNN-Online („Dresdener Neueste Nachrichten“)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sven Herold, Sportredakteur beim RBB</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daniela Junghans, 	Hörfunk-Redakteurin WDR5</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Christina Wittich, freie 	Journalistin für die „Sächsische Zeitung“, MDR Info und MDR 	Figaro</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Helge Buttkereit, freier 	Journalist und Publizist, Karby (Schleswig-Holstein)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hanno Terbuyken, Redakteur vom 	Dienst evangelisch.de</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rita Knauft, Redakteurin, 	Tagesschau</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Falk Schneider, Redaktionsleitung 	Welt Online</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jens Berger, freier TV-Autor 	(überwiegend MDR)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Henry Rieck, Redaktion Wirtschaft 	/ Verbraucher beim MDR Fernsehen</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Initiatoren:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Florian Treiß, stellv. 	Chefredakteur turi2.de</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kay Ulrike Treiß (geb. Heimann), 	freie TV-Autorin</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">ViSdP: Dipl.-Journalist Florian Treiß, Hardenbergstr. 16, 04275 Leipzig, E-Mail: <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mailto:florian@trice.de">florian@trice.de</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2011/01/23/offener-brief-journalistik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>49</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kürzungen bei Leipziger Journalistik</title>
		<link>http://www.trice.de/2011/01/20/kurzungen-bei-leipziger-journalistik/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2011/01/20/kurzungen-bei-leipziger-journalistik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistik]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Leipzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=1280</guid>
		<description><![CDATA[Das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig steht im Rahmen der sogenannten &#8220;Profilbildung&#8221; vor einem großen Umbruch, bei dem laut aktuellen Plänen die Journalisten-Ausbildung mit dem Rasenmäher beschnitten werden soll. Der Master-Studiengang Journalistik (Nachfolger des Diplom-Studiengangs) soll von 44 auf 20 Studienplätze gekürzt werden, die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter gesenkt werden &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig steht im Rahmen der sogenannten &#8220;Profilbildung&#8221; vor einem großen Umbruch, bei dem laut aktuellen Plänen die Journalisten-Ausbildung mit dem Rasenmäher beschnitten werden soll. Der Master-Studiengang Journalistik (Nachfolger des Diplom-Studiengangs) soll von 44 auf 20 Studienplätze gekürzt werden, die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter gesenkt werden &#8211; und der Lehrstuhl des emeritierten Professors Michael Haller soll nicht wieder neu besetzt werden. Die Journalistik soll neben der Professur von Marcel Machill künftig lediglich noch einen Juniorprofessor haben, während die PR-Ausbildung im selben Institut profitieren soll: Hallers Lehrstuhl soll zu einer Professur für &#8220;Gesundheit- und Umwelt-Kommikationsmangement&#8221; umgewidmet werden. Diese Entwicklung stimmt mich als Absolventen der Diplom-Journalistik in Leipzig sehr traurig. Ralf Geißler liefert heute in der &#8220;Zeit&#8221;-Regionalausgabe für Sachsen das bislang umfangreichste Stück zum Thema. Darin schreibt er u.a.: &#8220;280 Stellen muss die Uni Leipzig in den nächsten zehn Jahren einsparen.  Es wäre ein Schelmenstück, gelänge es der PR, sich trotzdem zu  vergrößern – auf Kosten der Journalisten.&#8221; <a href="http://www.zeit.de/2011/04/S-Rotes-Kloster">Hier weiterlesen</a> auf zeit.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2011/01/20/kurzungen-bei-leipziger-journalistik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerk Recherche 2010 &#8211; eine Nachlese #nr2010</title>
		<link>http://www.trice.de/2010/07/12/netzwerk-recherche-2010-eine-nachlese-nr2010/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2010/07/12/netzwerk-recherche-2010-eine-nachlese-nr2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[#nr2010]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Mascolo]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Jürgen Jakobs]]></category>
		<category><![CDATA[Medienjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[N24]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Aust]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Niggemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas A. Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Leif]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=996</guid>
		<description><![CDATA[Prolog
Anreise mit Hindernissen: Eigentlich wollte ich am Freitag um 10.30 Uhr beim Jahreskongress von Netzwerk Recherche in Hamburg eintreffen &#8211; doch das war ein Satz mit x, das war wohl nix. Wer konnte schon ahnen, dass Deutsche Bahn, ein Selbstmord und Kühe auf den Gleisen für insgesamt vier Stunden Verspätung sorgen würden? Doch der Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Prolog</h1>
<p>Anreise mit Hindernissen: Eigentlich wollte ich am Freitag um 10.30 Uhr beim Jahreskongress von Netzwerk Recherche in Hamburg eintreffen &#8211; doch das war ein Satz mit x, das war wohl nix. Wer konnte schon ahnen, dass Deutsche Bahn, ein Selbstmord und Kühe auf den Gleisen für insgesamt vier Stunden Verspätung sorgen würden? Doch der Reihe nach: Der ICE startete in Leipzig statt um 6.51 Uhr erst mit 40 Minuten Verspätung. In Teltow kurz vor Berlin dann eine Notbremsung: Offenbar hatte sich ein Selbstmörder vor den Zug geworfen. Neunzig Minuten Stillstand, dann Evakuierung des Zuges. Interessant, wie so etwas funktioniert: Alle Passagiere müssen sich in einem Wagen sammeln, wo es per Leiter raus aus dem Zug geht und dann per Leiter wieder in einen anderen Zug, der die Reisenden weiter nach Berlin bringt. Dort Ankunft mit zweieinhalb Stunden Verspätung, mehrere Anschlusszüge verpasst. Drei Stunden später als eigentlich geplant dann der Anschlusszug nach Hamburg. Eingestiegen. Doch eine halbe Stunde tut sich nix. Personalmangel, weil die Mitarbeiter ebenfalls Probleme bei der Anreise wegen &#8220;Personenschäden&#8221; haben, u.a. hat auch noch ein ICE einen Graffiti-Sprayer auf der Strecke Berlin-Magdeburg erwischt. Nix geht mehr. Nach 30 Minuten dann also doch weiter. Eine Signalstörung. &#8220;Uns wurden Kühe auf den Gleisen gemeldet &#8211; wir müssen jetzt auf Sicht fahren&#8221; die nächste Ansage. Auch dieser Zug sammelt so seine Verspätung von einer Stunde auf. Doch ob es ein Fahrgastentschädigung für insgesamt vier Stunden gibt, ist unklar, so die Schaffnerin. Schließlich lägen fast alle Verspätungen an höherer Gewalt. Endlich in Hamburg mit der U-Bahn zum NDR. Dort ist alles schon am Laufen, ich habe vier Vortragsrunden verpasst. Aber wie ich später erfahre, hatten noch viele andere Teilnehmer das Anreiseproblem, mancher Vortrag wird deswegen sogar verschoben.</p>
<h1>Nestbeschmutzer gesucht – Wer kontrolliert die Journalisten?</h1>
<p>Die erste Veranstaltung, die ich dann mitnehmen kann, dreht sich um Medienjournalismus. Die Diskutanten hauen mit markigen Sprüchen um sich: &#8220;Jeder Text von epd-Medien über die ARD löst zehnmal mehr interne Diskussionen aus als ARD-interne Kritik&#8221;, meint Thomas Leif, sieht einen Markt für Medienjournalismus, doch dem fehle es an Personal. Am besten gefällt mir Thomas A. Meyer, Chefpublizist des Ringier-Verlags &#8211; er hätte mit seiner Schlagfertigkeit und Originalität wohl auch Stand-up-Comedian werden könnt und mimt in der Runde den größten Kritiker: &#8220;Ein Lotterjournalist wird Moderator der wichtigsten Talkshow Deutschlands&#8221;, teilt er aus.  Danach wettert er gegen einen &#8220;Spiegel&#8221;-Kollegen, er habe in Sachen Kanzlerin Merkel erst &#8220;Marienkult&#8221; betrieben, nun plötzlich &#8220;Verteufelung&#8221;. Doch dass sich Journalisten nicht gegenseitig kritisieren, sei ja unsere Kultur, dies sei wie bei Ärzten die erst ein Konsilium einberufen müssen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-997" title="Stefan Aust, Copyright: Florian Treiß" src="http://www.trice.de/wp-content/uploads/2010/07/aust-1.jpg" alt="Stefan Aust, Copyright: Florian Treiß" width="640" height="427" /></p>
<h1>Aufregung im Mediendschungel – Stefan Aust und seine Projekte</h1>
<p>Kurzfristig ins Programm gehoben haben die Veranstalter ein Plauderstündchen mit Stefan Aust über dessen aktuelle Projekte. Er erzählt, dass er sich bei der Übernahme von N24 an einem alten Modell orientiert, dass er einst bei Spiegel TV entwickelt hatte: Die Zulieferung von &#8220;extrem billigen Nachrichten&#8221; für Vox, die zudem auch für den Sender XXP verwendet wurden, der um diese Nachrichten herum gebaut worden war und um Dokumentationen ergänzt wurde. &#8220;Ich glaube, man kann es hinkriegen, aber es ist schwer&#8221;, so Aust über die Sanierung von N24, den er vor wenigen Wochen zusammen mit dem N24-Management übernommen hatte.  Er betont auch, dass er momentan nur Gesellschafter ist und nicht Geschäftsführer. Der Sender sei außerdem ein Langzeitprojekt, er wolle ihn nicht bloß &#8220;wie eine Heuschrecke aufhübschen&#8221; und dann wieder verkaufen. Auch sei die ebenfalls erworbene Produktionssparte Maz &amp; More anders als kolportiert &#8220;kein Sahnestückchen&#8221;. Zu glauben, man könne damit reich werden, sei ein &#8220;großes Irrtum&#8221;, das Projekt sei vielmehr einfach ein großes Abenteuer.</p>
<p>Zum Zeitschriftenprojekt &#8220;Woche&#8221; kokettiert Aust, er habe letztes Jahr beim Vertragsabschluss mit der WAZ-Gruppe &#8220;einmal einen hellen Moment gehabt&#8221; und sich die Rechte einräumen lassen, sollte das Projekt nicht von der WAZ realisiert werden. Auch sagt er: &#8220;Ich wär mir nicht so sicher, dass die &#8216;Woche&#8217; schon bei allen Verlagen vorgestellt wurde.&#8221; Schließlich sei er bislang nur eine Art Architekt gewesen, &#8220;der nicht verantwortlich ist, die  Kredite für die Bauherrn zu besorgen.&#8221; Er gibt sich zuversichtlich, die &#8220;Woche&#8221; mit der neuen Ausgangsbasis verknüpft mit N24 doch noch realisieren zu können, eventuell auch mit branchenfremden Investoren. &#8220;Ich kann nicht schwören, dass es klappt&#8221;, schränkt er aber ein. Offenbar ist er skeptisch, dass doch noch ein etablierter Verlag anbeisst: Diese hätten die Macht untereinander aufgeteilt, da gehe &#8220;nicht einer in den Vorgarten des anderen&#8221;. Aber: &#8220;Die sollen sich nicht alle ins Hemd machen.&#8221; Dass er die &#8220;Woche&#8221; vor allem aus Rache am &#8220;Spiegel&#8221; realisieren wolle, sei &#8220;total lächerlich&#8221;, so Aust: &#8220;Ich werd den Deubel tun, mir was auszudenken, nur um mich an jemanden zu rächen.&#8221; Als er beim NDR einst nicht Panorama-Chef geworden sei, habe er sich auch nicht gerächt.</p>
<p>Link-Tipps zu Aust: <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/ist-jeder-von-rache-beseelt--der-arbeitet_100029043.html">Meedia</a> hat die Veranstaltung noch ausführlicher zusammengefasst als ich. Und die &#8220;Zeit&#8221; hat mittlerweile ein <a href="http://www.zeit.de/2010/28/P-Aust">Aust-Porträt</a> von vergangener Woche online gestellt.</p>
<p><em>Im Anschluss besuchte ich am Freitag noch die Diskussionsrunden &#8220;Schnüffeln, Spitzeln,Spionieren: Boulevard-Recherche ohne Grenzen&#8221; </em><em>sowie &#8220;Wir haben keine Chance – Nutzen wir sie. Berufseinstieg im Journalismus&#8221;, wozu ich mir aber keine Notizen gemacht habe. Nur soviel: Letztere Veranstaltung war als Präsentation des neuen Readers &#8220;Wie aus Praktikanten Journalisten werden&#8221; gedacht, der Interviews mit vielen Nachwuchsjournalisten enthält und beim Netzwerk <a href="http://www.netzwerkrecherche.de/Publikationen/nr-Werkstatt/17-Einsteiger/">bestellt werden</a> kann.</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-998" title="Markus Beckedahl, Stefan Niggemeier, Maybritt Illner, Hans-Jürgen Jakobs, Georg Mascolo" src="http://www.trice.de/wp-content/uploads/2010/07/paid-content-640.jpg" alt="Markus Beckedahl, Stefan Niggemeier, Maybritt Illner, Hans-Jürgen Jakobs, Georg Mascolo" width="640" height="427" /></em></p>
<h1>Heilsbringer „Paid Content“: Rettung für den Online-Journalismus?</h1>
<p>Am Samstag morgen zum Munterwerden dann eine Elefantenrunde zu Paid Content &#8211; die brachte allerdings nicht viel neues und ging auch nicht über den Kenntnisstand heraus, den ich neulich auf dem European Newspaper Congress <a href="http://www.trice.de/2010/05/18/finanzierung-von-digitalem-content-enc10/">referiert hatte</a> und der z.B. im April auch Thema beim Media Coffee von news aktuell <a href="http://www.trice.de/2010/04/16/unbundle-the-bundle/">Thema gewesen war</a>. Einige Notizen seien hier dennoch zusammengefasst: &#8220;Spiegel&#8221;-Chefredakteur Georg Mascolo sagt: &#8220;Spiegel Online ist frei und wird frei bleiben&#8221; und sagt zudem, im Netz gebe es viele Informationen, für die er auch nicht bezahlen wolle. Man solle Paid Content auch nicht einfach nur mit Bezahlinhalt übersetzen &#8211; eine Bedeutung von Content sei auch der &#8220;Gehalt von Informationen&#8221;. Medienblogger Stefan Niggemeier kritisiert, dass im deutschen Online-Journalismus zu sehr auf Masse gesetzt werde. Er vermisse im Web, dass auch mal Geschichten weggelassen werden wie in den Printausgaben der Qualitätszeitungen. Wenn Websites mehr auf Klasse als auf Masse setzen würden, würde die Zielgruppe hochwertiger &#8211; ein gewichtiges Argument gegenüber Mediaagenturen statt der schieren Reichweite. Mit der könnten nämlich nur die Nr. 1 und 2 des Marktes gut leben, der Rest nicht. Dem pflichtet Georg Mascolo bei: Ihm sei es egal, dass Bild.de Spiegel Online bei der Reichweite mittlerweile überholt habe, schließlich müssten die Inhalte zur Marke und zur journalistischen Vision passen.</p>
<p>Das sieht auch Hans-Jürgen Jakobs von Sueddeutsche.de so. Anders als bei Radio &amp; TV sei das Reichweitenwachstum im Web fatal &#8211; &#8220;Sie kriegen immer weniger TKP, je mehr Nutzer sie haben&#8221;.  Außerdem würden Websites bestraft für ihre Präzision und Genauigkeit, die sie liefern, schließlich seien die Klick-Werte auf Werbung &#8220;beschämend niedrig&#8221;. Doch dabei würden die Werbungtreibenden außer Acht lassen, dass die Werbung ja dennoch wie eine Zeitungsanzeige wahrgenommen werde, selbst wenn sie nicht geklickt werde. Zur Diskussion, ob man journalistische Artikel einzeln verkaufen könnte, sagte Jakobs: &#8220;Ein De-Bundeling von Angeboten ist aufwändig, bringt nur Kleckerbeträge und macht wenig Sinn.&#8221; Auch Sueddeutsche.de wird also vermutlich kostenlos bleiben &#8211; und hat übrigens neben Werbung noch eine zweite Einnahmequelle, die den Laden profitabel macht: Für den Verkauf von Print-Abos über die Website werden intern Provisionen gutgeschrieben. Und Sueddeutsche.de ist der größte Abowerber der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221;.</p>
<p><em>Am Samstag besuchte ich ansonsten recht wenig Veranstaltungen, darunter eine Plauderrunde mit Georg Mascolo, in wie weit der &#8220;Spiegel&#8221; Recherchevorteile gegenüber anderen Medien habe, so wie Ashwin Ramans Bericht über das Leben als Kriegsreporter. Dort flogen die Fetzen, als sich der ehemalige ZDF-Korrespondent Stephan Hallmann mehrmals aus dem Publikum heraus einmischte. Und Günter Wallraff verkündete bei einer Veranstaltung, der habe nun genug Sponsoren zusammen für seine Stiftung zur Förderung des Undercover-Journalismus. Noch in diesem Jahr soll es die ersten fünf Stipendien geben. Weitere Infos dazu bei <a href="http://www.derwesten.de/kultur/Enthuellungsjournalist-Wallraff-foerdert-Nachwuchs-id3219331.html">derwesten.de</a>. </em></p>
<p>Copyright der Fotos: Florian Treiß<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2010/07/12/netzwerk-recherche-2010-eine-nachlese-nr2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scroll Edition der &#8220;Welt kompakt&#8221;</title>
		<link>http://www.trice.de/2010/07/01/scroll-edition-der-welt-kompakt/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2010/07/01/scroll-edition-der-welt-kompakt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Scroll Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Springer]]></category>
		<category><![CDATA[Welt kompakt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Gestern war ich nach langer Zeit endlich mal wieder im Außeneinsatz für turi2, und zwar im Springer-Hochhaus in Berlin:
Gedrucktes Internet: Springers &#8220;Welt kompakt&#8221; erscheint heute als  &#8220;Scroll Edition&#8221; &#8211; die komplett von Bloggern erstellte Sonderausgabe hat  ein um 90 Grad gedrehtes Layout, das an das Scrollen von Websites  erinnern soll, und kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.turi2.de/2010/07/01/heute2-blogger-begrenzter-macht-welt-kompakt-8894769/"><img class="alignright size-full wp-image-984" title="welt-kompakt-300" src="http://www.trice.de/wp-content/uploads/2010/07/welt-kompakt-300.jpg" alt="welt-kompakt-300" width="300" height="150" /></a>Gestern war ich nach langer Zeit endlich mal wieder im Außeneinsatz für turi2, und zwar im Springer-Hochhaus in Berlin:</p>
<blockquote><p>Gedrucktes Internet: Springers &#8220;Welt kompakt&#8221; erscheint heute als  &#8220;Scroll Edition&#8221; &#8211; die komplett von Bloggern erstellte Sonderausgabe hat  ein um 90 Grad gedrehtes Layout, das an das Scrollen von Websites  erinnern soll, und kommt als meinungslastiges Magazin im Zeitungsdesign  daher. Für 23 Blogger wurde die Produktion zur Lehrstunde über die  Beschränkungen, denen eine gedruckte Tageszeitung unterworfen ist. Für  turi2 war Florian Treiß vor Ort.</p></blockquote>
<p>Die ganze Geschichte gibt&#8217;s hier: <a href="http://www.turi2.de/2010/07/01/heute2-blogger-begrenzter-macht-welt-kompakt-8894769/">Blogger mit begrenzter Macht bei &#8220;Welt kompakt&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2010/07/01/scroll-edition-der-welt-kompakt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Journalisten glauben nicht an Paid Content</title>
		<link>http://www.trice.de/2010/06/17/journalisten-glauben-nicht-an-paid-content/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2010/06/17/journalisten-glauben-nicht-an-paid-content/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medien-Trendmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[news aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[Nur 26 Prozent der deutschen Journalisten räumen Paid Content, also journalististischen Bezahlinhalten im Netz, gute oder sehr gute Chancen ein. Das ist eines der spannendsten Ergebnisse aus dem Medien-Trendmonitor 2010 der dpa-Tochter news aktuell, für den 2.700 Journalisten befragt wurden. Offenbar glauben Journalisten nicht an ihre eigenen Auftrags- bzw. Arbeitgeber: Nur ein Viertel hält Verlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 26 Prozent der deutschen Journalisten räumen Paid Content, also journalististischen Bezahlinhalten im Netz, gute oder sehr gute Chancen ein. Das ist eines der spannendsten Ergebnisse aus dem Medien-Trendmonitor 2010 der dpa-Tochter news aktuell, für den 2.700 Journalisten befragt wurden. Offenbar glauben Journalisten nicht an ihre eigenen Auftrags- bzw. Arbeitgeber: Nur ein Viertel hält Verlage und Medienunternehmen für gut oder sehr gut gerüstet für die digitale Zukunft. Weitere Infos in meiner Zusammenfassung der Studie bei <a href="http://www.turi2.de/2010/06/17/heute2-vierte-journalist-glaubt-paid-content-8821611/">turi2</a> oder direkt im <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/06/17/journalisten-brauchen-social-media-no-future-for-paid-content-trends10/">Blog von news aktuell</a> bei Jens Petersen. Oder hier als Slideshare-Präsentation die komplette Studie:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4523083"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/medien-trendmonitor2010-berichtsband" title="Medien-Trendmonitor 2010 (Berichtsband)">Medien-Trendmonitor 2010 (Berichtsband)</a></strong><object id="__sse4523083" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=medien-trendmonitor2010berichtsband-100617021543-phpapp01&#038;stripped_title=medien-trendmonitor2010-berichtsband" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4523083" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=medien-trendmonitor2010berichtsband-100617021543-phpapp01&#038;stripped_title=medien-trendmonitor2010-berichtsband" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell">news aktuell</a>.</div>
</div>
<p>Wen das Thema interessiert, der möge sich auch gern die Folien zu meinem Vortrag <a href="http://www.trice.de/2010/05/18/finanzierung-von-digitalem-content-enc10/">Finanzierung von digitalem Content</a> auf dem ENC 2010 hier im Blog anschauen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2010/06/17/journalisten-glauben-nicht-an-paid-content/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mensch, Maschine, Marke: Einloggen13</title>
		<link>http://www.trice.de/2010/06/14/mensch-maschine-marke-einloggen13/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2010/06/14/mensch-maschine-marke-einloggen13/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dankeschön-Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Journalistenschule]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Leser-Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Revenue Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer-Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=937</guid>
		<description><![CDATA[Klick- und Lese-Tipp: 15 Volontäre der Evangelischen Journalistenschule haben binnen zweieinhalb Tagen ein Online-Magazin über Journalismus und Social Media produziert: Einloggen13. Unterteilt in drei Ressorts &#8211; Mensch, Maschine, Marke -  geht es unter anderem um Leser-Feedback via Facebook,  digitale Kaffeekassen wie Flattr und darum, wie Unternehmer-Journalisten selbst zur Marke werden können. Ein echt gelungener Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klick- und Lese-Tipp: 15 Volontäre der Evangelischen Journalistenschule haben binnen zweieinhalb Tagen ein Online-Magazin über Journalismus und Social Media produziert: <a href="http://ejs.ituj-training.de/">Einloggen13</a>. Unterteilt in drei Ressorts &#8211; <a href="http://ejs.ituj-training.de/?cat=8">Mensch</a>, <a href="http://ejs.ituj-training.de/?cat=9">Maschine</a>, <a href="http://ejs.ituj-training.de/?cat=10">Marke </a>-  geht es unter anderem um <a href="http://ejs.ituj-training.de/?p=1457">Leser-Feedback</a> via Facebook,  <a href="http://ejs.ituj-training.de/?p=1463">digitale Kaffeekassen</a> wie Flattr und darum, wie <a href="http://ejs.ituj-training.de/?p=1370">Unternehmer-Journalisten selbst zur Marke werden</a> können. Ein echt gelungener Überblick zu meinen Lieblingsthemen. Weitere Infos zum Projekt  gibt&#8217;s bei <a href="http://immateriblog.de/in-eigener-sache/einloggen13-oder-social-media-und-journalismus/">Matthias Spielkamp</a>, der die Studis betreut hat.</p>
<p>(Gefunden via <a href="http://medialdigital.de/2010/06/14/linktipps-zum-wochenstart-eingeloggt-in-zweieinhalb-tagen/">medialdigital.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2010/06/14/mensch-maschine-marke-einloggen13/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Joggen &amp; Whisky</title>
		<link>http://www.trice.de/2010/06/11/joggen-whisky/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2010/06/11/joggen-whisky/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=917</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Zeit&#8221;-Urgestein Theo Sommer verrät zu seinem 80. Geburtstag (eine Huldigung über den Freigeist mit Redaktionsanbindung von Hans-Jürgen Jakobs siehe hier) sein  Erfolgsrezept:
&#8220;Joggen, ein Glas blonden Whisky am Tag, neugierig bleiben. Nie anfangen  aufzuhören und nie aufhören anzufangen.&#8221;
Quelle: abendblatt.de
Da auch ich Jogging-Fan bin und gern mal einen Whisky trinke, hier meine beiden Lieblingslinks passend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin:5px;" src="http://data6.blog.de/media/875/4716875_f3b9ece020_s.jpeg" alt="Theo Sommer, ehem ZEIT" align="right" />&#8220;Zeit&#8221;-Urgestein Theo Sommer verrät zu seinem 80. Geburtstag (eine Huldigung über den <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/theo-sommer-wird-ein-leben-mit-der-zeit-1.956301">Freigeist mit Redaktionsanbindung</a> von Hans-Jürgen Jakobs siehe hier) sein  Erfolgsrezept:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Joggen, ein Glas blonden Whisky am Tag, neugierig bleiben. Nie anfangen  aufzuhören und nie aufhören anzufangen.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1526344/Neugierde-und-jeden-Tag-ein-Glas-blonden-Whisky.html">abendblatt.de</a></p>
<p>Da auch ich Jogging-Fan bin und gern mal einen Whisky trinke, hier meine beiden Lieblingslinks passend dazu:</p>
<ul>
<li>laufen, leiden, leben, lachen: <a href="http://achim-achilles.de/">achim-achilles.de</a></li>
<li>Altstadtkneipe No. 2 in Delitzsch &#8211; Inhaber Jens Fahr organisiert in seiner <a href="http://whisky-stube.de/">Whisky-Stube</a> die besten Tastings im Großraum Leipzig</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2010/06/11/joggen-whisky/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzierung von digitalem Content #enc10</title>
		<link>http://www.trice.de/2010/05/18/finanzierung-von-digitalem-content-enc10/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2010/05/18/finanzierung-von-digitalem-content-enc10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[#ENC10]]></category>
		<category><![CDATA[European Newspaper Congress]]></category>
		<category><![CDATA[European Publishers Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Romanus Otte]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Weigel]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=877</guid>
		<description><![CDATA[Der European Newspaper Congress 2010 in Wien ist zwar schon ein paar Tage her, aber da mich im Nachgang mehrere Mails erreichten, die um die Folien zu meinem Vortrag &#8220;Finanzierung von digitalem Content&#8221; im Rahmen des European Publisher Forum baten, möchte ich sie nun auch hier veröffentlichen:
Finanzierung von digitalem Content
View more presentations from Florian Treiß.

Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der European Newspaper Congress 2010 in Wien ist zwar schon ein paar Tage her, aber da mich im Nachgang mehrere Mails erreichten, die um die Folien zu meinem Vortrag &#8220;Finanzierung von digitalem Content&#8221; im Rahmen des European Publisher Forum baten, möchte ich sie nun auch hier veröffentlichen:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4135856"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/floriantreiss/finanzierung-von-digitalem-content" title="Finanzierung von digitalem Content">Finanzierung von digitalem Content</a></strong><object id="__sse4135856" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragtreiss260410-100518032028-phpapp01&#038;stripped_title=finanzierung-von-digitalem-content" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4135856" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragtreiss260410-100518032028-phpapp01&#038;stripped_title=finanzierung-von-digitalem-content" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/floriantreiss">Florian Treiß</a>.</div>
</div>
<p>Für mich war der Kongress eine ganz besondere Erfahrung: Erstmals bekam ich die Chance, als Referent auf einer solchen Veranstaltung aufzutreten &#8211; und das gleich im pompösen Festsaal des Wieners Rathauses. Auch die anschließende Podiumsdiskussion mit Romanus Otte von der &#8220;Welt&#8221; und Stefan Weigel von der &#8220;FTD&#8221; fand ich sehr spannend.</p>
<p>Noch einige Links, die meinen Vortrag aufgegriffen und teils selbst zusammengefasst haben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.news.de/medien/855054170/wer-soll-das-bezahlen-wer-hat-so-viel-geld/1/">news.de: Luxusgut Journalismus &#8211; Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld?</a></li>
<li><a href="http://derstandard.at/1271375289616/Zeitungskongress-Paid-Content-als-Herausforderung-fuer-Verleger">APA: Paid Content als Herausforderung für Verleger</a></li>
<li><a href="http://kurier.at/kultur/1997203.php">Kurier: Gewohnt, im Web alles gratis zu bekommen</a></li>
<li><a href="http://www.mediummagazin.de/aktuelles/european-newspaper-award-2010/">Medium Magazin: European Nwspaper Congress 2010</a> (Live-Blog, weit unten gucken)</li>
<li><a href="http://www.presseportal.de/pm/66148/1602204/medienfachverlag_oberauer_gmbh">presseportal.de: Paid Content soll Qualität retten</a></li>
<li><a href="http://pressetext.at/news/100426026/verlage-tuefteln-an-finanzierung-von-journalismus/">pressetext.at: Verlage tüfteln an Finanzierung von Journalismus</a></li>
<li><a href="http://pressefotos.at/m.php?g=1&#038;dir=201004&#038;u=82&#038;a=event&#038;e=20100426_p">pressefotos.at: Fotos vom Vortrag</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2010/05/18/finanzierung-von-digitalem-content-enc10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unbundle the Bundle</title>
		<link>http://www.trice.de/2010/04/16/unbundle-the-bundle/</link>
		<comments>http://www.trice.de/2010/04/16/unbundle-the-bundle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Strunz]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Mascolo]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Abendblatt]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Karen Heumann]]></category>
		<category><![CDATA[Long Tail]]></category>
		<category><![CDATA[media coffee]]></category>
		<category><![CDATA[news aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Unbundle the Bundle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/?p=860</guid>
		<description><![CDATA[
&#8220;Unbundle the Bundle&#8221; &#8211; mit diesem markigen Claim hat Claus Strunz (im Foto rechts) vom &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; bei einer Podiumsdiskussion von news aktuell seine Meinung zu Paid Content kundgetan, die ich nur unterschreiben kann. Denn was man im Bereich Paid Content bislang sieht, sind Abo-Modelle: So kann man die Website des &#8220;Hamburger Abendblatts&#8221;, eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/1595698/news_aktuell_gmbh"><img class="size-full wp-image-861 alignnone" title="Georg Mascolo, Karen Heumann, Claus Strunz - Copyright: obs/news aktuell" src="http://www.trice.de/wp-content/uploads/2010/04/mascolo-heumann-strunz.jpg" alt="Georg Mascolo, Karen Heumann, Claus Strunz - Copyright: obs/news aktuell" width="600" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;Unbundle the Bundle&#8221; &#8211; mit diesem markigen Claim hat Claus Strunz (im Foto rechts) vom &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; bei einer Podiumsdiskussion von news aktuell seine Meinung zu Paid Content kundgetan, die ich nur unterschreiben kann. Denn was man im Bereich Paid Content bislang sieht, sind Abo-Modelle: So kann man die Website des &#8220;Hamburger Abendblatts&#8221;, eine der wenigen in Deutschland mit Bezahlmodell, nur dann vollständig nutzen, wenn man a) ein Print-Abo hat oder b) ein Online-Abo für 7,99 Euro abschließt. Wieso aber kann ich als Gelegenheitsnutzer nicht einfach ab und zu mal einen einzelnen Artikel kaufen? Springer gewährt diese Möglichkeit bislang nicht &#8211; und ich kaufe bestimmt kein Abo, weil ich in Leipzig wohne und nur ab und zu einen Text aus Hamburg lesen will. So verschenkt die Zeitung momentan die Möglichkeit, den Long Tail zu erschließen, eines der wichtigsten Geschäftsmodelle im Internet. Dabei kennen sie dieses Geschäftsmodell doch eigentlich auch aus dem Print: Dem Einzelverkauf einer gesamten Zeitung nämlich, und selbst der ist beim &#8220;Abendblatt&#8221; momentan im Web nicht möglich, vermutlich wegen Vorgaben aus der Springer-Konzernzentrale. Claus Strunz sind also die Hände momentan gebunden. Georg Mascolo vom &#8220;Spiegel&#8221; (im Foto links) stellte sich bei der Diskussion prompt dagegen: &#8220;Verkaufen wir weiterhin eine Wundertüte! Ich bin gegen &#8216;unbundle the bundle&#8217;&#8221;. Doch das ist meiner Meinung nach &#8220;einsnullig&#8221;. Strunz hat Recht, dass die Verleger lieber von der Musikindustrie lernen sollten, für die der Einzelverkauf von Musik-Downloads mittlerweile ein wichtiges Standbein ist.</p>
<p>Weitere Infos zur Diskussion bei <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/1595698/news_aktuell_gmbh">news aktuell</a> oder beim <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1458497/Vom-Zeitungs-zum-Marken-Abonnement.html">Hamburger Abendblat</a>t, dort ausnahmsweise sogar kostenlos. Sehenswert ist auch das passende <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FZMTybzT3is">YouTube-Video</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trice.de/2010/04/16/unbundle-the-bundle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

