John Legend & The Roots – I Can’t Write Left Handed

September 2, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Musik 

Das gemeinsame Album “Wake up” von The Roots & John Legend kommt am 21.9. raus – und wirft weiter seine Schatten vorraus. Diesmal mit einem bluesigen, langen Studiosession-Video von “I Can’t Write Left Handed”, einem Song, der ursprünglich von Bill Withers stammt. Zur Einstimmung auf das Album sei zudem noch ein Beitrag auf Urbandaily empfohlen – dort gibt’s schonmal zehn der Soul-Klassiker von den ursprünglichen Interpreten, die die Roots und John Legend nun covern.


I Can't Write Left Handed

Übrigens hab ich bereits zwei andere Häppchen zu “Wake up” gebloggt, die Videos zu “Our Generation” und “Hard Times”.

The Beat of New York – Film von Thomas Noesner

August 31, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Film, Musik 

Einfach nur genial – ein wundervolles Stadtporträt New Yorks von Thomas Noesner, der die Bilder hierzu drehte und zusammen mit Tim Hahne und Sounddesigner Tussaint schnitt. Gefunden via MC Winkel. Und jetzt zurücklehnen und genießen:

THE BEAT OF NEW YORK from tim hahne on Vimeo.

Aretha Franklin wirbt für Snickers

August 19, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Musik 

Aretha Franklin und Liza Minnelli werben im diesem Spot für Snickers, wirklich witzig. Bei “werben & verkaufen” ist die Reklame heute die Kreation des Tages – zwar etwas komisch, da das Video aus dem Februar ist, aber ich kannte es auch noch nicht:

Trailer zu GZA-Doku “Wu-Tang Revealed”

August 19, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Film, Musik 

Wu-Tang-Mitglied GZA arbeitet offenbar schon seit zehn Jahren an einem Dokumentarfilm über den Wu-Tang-Clan – nun gibt’s erstmals einen vielversprechenden Trailer zu sehen. Gefunden via electru.de.

Forbes: Jay-Z ist der Hip-Hop Cash King 2010

August 18, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Musik 

forbes-rapper-2010

Das amerikanische Wirtschaftsmagazin “Forbes” hat mal wieder die besten Verdiener im Rap-Biz ermittelt – und Jay-Z behält wohl mit seinem Vers recht: “What you call money, I pay more in taxes.” Denn er ist mit 63 Mio Dollar Verdienst in den vergangenen zwölf Monaten mit weitem Abstand auf Platz 1 des Rankings gelandet und muss laut “Forbes” davon geschätzte 22 Mio Dollar an Steuern zahlen. Puff Daddy ist die Nr. 2 mit 30 Millionen, Akon landet auf der 3 mit 21 Mio Dollar. Das gesamte Ranking plus Zusatzinfos bei forbes.com.

Französisches Rap-Video zu Spacebook und Danceroulette

August 12, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Blogs/Web 2.0, Musik 

Die französischen Rapper Orelsan & The Toxic Avenger liefern ein geniales Musikvideo zu ihrem Song “N’Importe Comment”. Der Song der beiden Rapper spielt in der Welt von Facebook und Chatroulette, sorry: Spacebook und Danceroulette. Auch das iPhone spielt eine große Rolle. Ein Must-see für Fans von Social Media und pfiffigen Musikvideos, über das Techcrunch berichtet und von “kulturellem Imperialismus 2.0″ spricht. Genial: Die Menschen im Video laufen alle mit Buttons wie “Add as a friend”, “Like” und “Poke me” rum.

TV-Tipp: “Am Mississippi” vom 11. bis 13.8. auf Arte

August 10, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Fernsehen, Musik 

600px-US_61.svgErinnerungen an meine Südstaaten-Reise entlang der legendären Route 61 und dem Mississippi werden wach: Arte wiederholt von Mittwoch 11.8. bis Freitag, 13.8. die Reihe “Am Mississippi” von Peter Adler. Um jeweils 14 Uhr laufen die drei Teile, die jeweils 45 Minuten laufen. Auszug aus dem Pressetext:

Der Mississippi ist Amerikas großer Strom. “Vater des Wassers” nannten ihn die Ureinwohner des Kontinents. Lange maß man dem “Ol’ Man River” keine besondere Bedeutung bei, doch jetzt entdeckt Amerika ihn als Teil seines kulturellen Erbes wieder, als Heimat von Jazz und Blues, Elvis Presley und Mark Twain. Die dreiteilige Reise auf dem Mississippi und an seinen Ufern entlang vermittelt Geschichten über Menschen, Mythen und Musik.

  • Der erste Teil (Mittwoch) führt durch den tiefen Süden der USA,  von der durch den Wirbelsturm Katrina schwer gebeutelten Metropole New  Orleans stromaufwärts in ein Land, das einst von riesigen Plantagen  geprägt war. Weitere Infos: arte.tv
  • Der zweite Teil (Donnerstag) der Dokumentationsreihe folgt dem Mississippi weiter stromaufwärts in die Wiege des Blues, der auf den schier endlosen Baumwollfeldern der Region aus der Musik und den Liedern der afroamerikanischen Sklaven entstand. arte.tv
  • Teil drei (Freitag):Im US-Bundesstaat Tennessee liegt die Stadt Memphis. Elvis Presley machte sie 1954 zum Geburtsort des Rock’n'Roll. Weiter stromaufwärts, in der Kleinstadt Hannibal, schuf der Schriftsteller Mark Twain seine berühmtesten Romanfiguren, Tom Sawyer und Huckleberry Finn, und setzte dem Mississippi ein literarisches Denkmal. arte.tv

Mini-Konzert Mavis Staples bei NPR

August 9, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Musik 

mavis staplesMavis Staples, legendäre Sängerin der Stax-Band Staples Singers, ist bis heute aktiv – und nun hat sie bei NPR in der Reihe Tiny Desk Concert drei neue Songs zum Besten gegeben, die man bei NPR als Video anschauen kann und übrigens auch als MP3 herunterladen kann (Download-Link liegt oben rechts überm Artikel dort). Die drei Titel heißen “Only the Lord Knows”, “You Are Not Alone” und “I’ll Take You There”. Sie stammen von ihrem neuen Album “You Are Not Alone”, das am 13. September erscheint.

(Foto: Jalylah Burrell / CC-Lizenz 2.0)

Ice Cube: Drink the Kool-Aid

August 6, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Musik 

Ice Cube meldet sich zurück: Bald erscheint sein neues Album “I am the West”, und nun ist die erste Single draußen: “Drink the Kool-Aid”. Und nun ab ins Wochenende!

TV-Tipp: Birth of Groove am 12.8. auf Arte

August 6, 2010 by Florian Treiß · Leave a Comment
Filed under: Fernsehen, Musik 

Mal kommentarlos der Pressetext für den Film “Birth of Groove” von Jean-Alexander Ntivyihabwa, am 12.8.2010 um 22.40 Uhr zu sehen auf Arte. Klingt vielversprechend für jeden Soulfan!

Die 60er – das waren auch die Jahre von Motown und Stax. Der Soul wurde geboren und brachte ein ganz neues Gefühl in den musikalischen Mainstream. Ray Charles, Sam Cooke und James Brown verbanden Elemente des Gospels und Blues zu einem leidenschaftlichen, rhythmischen Sound mit positiver Grundschwingung. Es groovte!

Sharon Jones von den Dap-Kings erläutert im legendären New Yorker Apollo die bis heute gültige Wucht und das so einzigartige Feeling dieses Sounds. The Dap-Kings, das ist jene Formation, die Amy Winehouse musikalisch ihren Welterfolg ermöglichte. Und im Apollo standen in den 60ern Größen wie Sam Cooke und Diana Ross & The Supremes auf der Bühne. Ebenso Martha Reeves, die nicht zuletzt ihren Jahrhunderthit “Dancin’ in the Streets” kommentiert, den sie gemeinsam mit den Vandellas sang.

Die Dokumentation begibt sich an die Geburtsstätten des Soul in Detroit und Memphis. Über einen schlichten Hitreigen hinausgehend erhellt die heutige Sendung den soziokulturellen Hintergrund des Soul: In ihm erklingt die Forderung der Afroamerikaner nach dem Ende der Segregation und vollen Bürgerrechten. Soul wird zum Soundtrack für die amerikanische Bürgerrechtsbewegung um Martin Luther King und Malcom X, das Motown Label zum Vehikel wirtschaftlicher Eigenständigkeit.

Gil Scott-Heron, Legende und Vorreiter des Rap wie auch des Poetry Slam, trägt trotz Barack Obama bis heute noch viel Wut im Bauch über die Zwiespältigkeit der Erfahrungen zu Zeiten der Bürgerrechtsbewegung und wird sie in der Dokumentation zum Ausdruck bringen. Und mittendrin auch Leiber & Stoller: Denn die haben den Welthit “Stand by Me” geschrieben …

Wer sich eine Erinnerungsmail schicken lassen will, um’s nicht zu verpassen, kann das bei arte.tv.

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