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Kai Diekmann, anonymes Roaming-Opfer
Als ob Kai Diekmanns Marokko-Urlaub im Januar nicht schon traumatisch genug gewesen wäre – nun musste Springer auch noch exorbitante Roaming-Kosten von über 40.000 Euro zahlen. Kein Wunder, dass nun das “anonyme Roaming-Opfer Kai D.” eine Opfer-Initiative auf YouTube startet – in einem herrlichen Fake-Beitrag von Spiegel TV.
Kommentare
Ein Kommentar on Kai Diekmann, anonymes Roaming-Opfer
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Notizblog » BILD kämpft für SIE (oder sich?) on
Do, 24th Jun 2010 10:04
[...] über seinen Versuch, einen Nachlass auf seine enorme Telefonrechnung herbeizumauscheln, hat er offenbar zur Gegenoffensive ausgeholt. Heute erschien ein vermeintlicher Spiegel-TV-Beitrag auf YouTube, in dem Diekmann als [...]



