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trice.de mit Flattr
Dankeschön-Ökonomie jetzt auch in meinem Blog: Seit ein paar Tagen habe ich den Dienst Flattr bei trice.de integriert. Unter den einzelnen Artikeln gibt es nun neben den gewohnten Funktionen wie Kommentaren und Facebooks Gefällt-mir-Button auch einen Flattr-Button. Damit können Leute, die meine Texte interessant finden, per Mausklick Dankeschön sagen und mir dadurch einen kleinen Geldbetrag zukommen lassen. Das System ist noch in der Erprobungsphase, um mitzumachen, braucht man einen Einladungscode. Wer Interesse daran hat: Mir eine Mail oder einen Kommentar zukommen lassen. Ich kann aktuell noch drei Leute einladen. Alternativ kann man sich auch bei Flattr.com einen Einladungscode bestellen, das kann aber durchaus mal eine Woche dauern.
Wie das alles funktioniert, will ich hier nicht groß erläutern, empfehlenswert ist z.B. ein Blick auf taz.de: Die “taz” hat als erstes größeres deutsches Medium vor knapp zwei Wochen Flattr eingeführt. Jeder Blogger und Website-Betreiber kann im Prinzip mitmachen: Wer im Monat bereit ist, mindestens 2 bis 10 Euro für interessante Artikel auszugeben, der kann bei sich selbst Flattr-Buttons einbinden und bekommt entsprechend Geld ausgeschüttet, je nachdem wie häufig seine Flattr-Buttons angeklickt werden. Ich bin nun gespannt, ob sich das System durchsetzt, es wäre eine clevere Alternativ zu festen Preisen bei Paid Content.
Hier ein Erklär-Video:
Und ein Video-Interview mit Peter Sunde, dem Erfinder von Flattr:
PS: Noch zwei interessante Links zu Flattr – Carsten Scheibe räumt bei stern.de Flattr gute Chancen ein, interessante Statistiken und Hintergründe zur Einführung von Flattr bei netzwertig.com.
Kommentare
2 Kommentare on trice.de mit Flattr
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André on
Di, 1st Jun 2010 12:18
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Florian Treiß on
Di, 1st Jun 2010 13:10
Oha, zweimal klicken, einmal auf den Flattr- und dann noch auf den Facebook-Button, das wär mir eindeutig zu viel :-)
Zweimal ist wie keinmal. ;-) Im Ernst: Ich will ja auch einfach mal testen, welches der beiden Systeme eher geklickt wird. Für Facebook sprechen natürlich die Millionen Nutzer, während es bei Flattr ja nur wenige (zehn- ?) tausend sein dürften bislang.



