Ost-West-Kommunikation
Der “Harvard Business Manager” hat heute einen spannenden Text aus dem November online gestellt: Der Kommunikationstrainer Olaf Georg Klein schreibt über Ost-West-Kommunikation und wieso sich die Deutschen manchmal fremd im eigenen Land vorkommen. Kostprobe:
Es klingt zunächst harmlos: Wenn Ostdeutsche ihren Gesprächspartnern in die Augen schauen, halten sie den Blickkontakt in der Regel zwei bis vier Sekunden länger als Westdeutsche, bevor sie ihre Augen kurz abwenden. Doch die Augen gelten als “Spiegel der Seele”. Und weil Westler wie Ostler viele Emotionen wie Sympathie, Antipathie, Aufdringlichkeit, Ablehnung, Arroganz oder Unterwürfigkeit mit der Länge des Blickes in Verbindung bringen, kann es vorkommen, dass sie jede Abweichung von ihrer erlernten Norm negativ interpretieren.
Der ganze Artikel zur Ost-West-Kommunikation liegt hier. Und der Text hätte wunderbar zu Scheinheit.de gepasst, einem Uni-Projekt von mir und damaligen Kommilitonen über Grenzen zwischen Ost und West, dass auch heute, fünf Jahre später, noch interessant sein dürfte.
Link-Tipps vom 9.1.2010
Zwei musikalische Tipps:
- Das Leipziger Netlabel Analogsoul verlost auf seinem Blog bis zum 22.1. jeden Werktag eine CD mit Musik seiner Künstler.
- Das britische Musikmagazin “NME” hat sein Mixtape “Radar 2010″ als MP3-Download online gestellt, da lassen sich einige Perlen entdecken. nme.com (Klick dort auf die Grafik führt zum Download)
New York im Zeitraffer
Die Flüge sind gebucht, bald geht’s nach New York! Und im New-York-Ratgeber von stern.de hab ich gerade ein geniales Video gefunden – Manhattan im Zeitraffer! Vier Minuten großartiger Videogenuß, der Lust auf mehr macht:



