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	<title>Kommentare zu: Bertelsmann-Stiftung und linke Kritik</title>
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	<description>Medien, Musik und Internet</description>
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		<title>Von: Cemnattesytals</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-1831</link>
		<dc:creator>Cemnattesytals</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 19:26:09 +0000</pubDate>
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		<description>thank you, guy</description>
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		<title>Von: H-B</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-234</link>
		<dc:creator>H-B</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 18:29:31 +0000</pubDate>
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		<description>Schön, dass mal jemand auf die Methoden von Jens Wernicke hinweist. Dieser hält es ja selber nicht für nötig, auf seine Verstrickungen hinzuweisen.

Mal vergisst er, auf seine Eigenschaft als Stipendiat einer Stiftung hinzuweisen, wenn er die Bertelsmann-Stiftung kritisiert oder gar allgemein die Vergabe von Stipendien (dazu gehört schon ein  außergewöhnlich große Biegsamkeit des Rückgrats, das Geld einzustecken, aber das alles für schlimm zu erklären), ein anderes Mal zieht er über &quot;Hochbegabte&quot; her (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25742/1.html)und vergisst dabei, dass er selber in einem solchen Verein Mitglied ist und sogar als Ansprechpartner fungiert.

So richtig das sein mag, was er schreibt: Wer es nötig hat, so zu tricksen, erweist der eigenen Sache eine schlechten Dienst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass mal jemand auf die Methoden von Jens Wernicke hinweist. Dieser hält es ja selber nicht für nötig, auf seine Verstrickungen hinzuweisen.</p>
<p>Mal vergisst er, auf seine Eigenschaft als Stipendiat einer Stiftung hinzuweisen, wenn er die Bertelsmann-Stiftung kritisiert oder gar allgemein die Vergabe von Stipendien (dazu gehört schon ein  außergewöhnlich große Biegsamkeit des Rückgrats, das Geld einzustecken, aber das alles für schlimm zu erklären), ein anderes Mal zieht er über &#8220;Hochbegabte&#8221; her (<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25742/1.html)und" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25742/1.html)und</a> vergisst dabei, dass er selber in einem solchen Verein Mitglied ist und sogar als Ansprechpartner fungiert.</p>
<p>So richtig das sein mag, was er schreibt: Wer es nötig hat, so zu tricksen, erweist der eigenen Sache eine schlechten Dienst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Think Tanks - Denken auf Vorrat &#124; trice.de</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-170</link>
		<dc:creator>Think Tanks - Denken auf Vorrat &#124; trice.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 12:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Manche Think Tanks seien nur verkappte Lobbyisten: Sie täten so, als ginge es ihnen um das Gemeinwohl und sie machten &#8220;Politikberatung&#8221;, weil dies seriöser klingt als Einflussnahme/Interessenpolitik für die eigenen Geldgeber. Solche Vorwürfe werden v.a. gegenüber der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), derer Kritiker sich z. B. unter INSM-Watchblog formieren, und wiederum der Bertelsmann-Stiftung geäußert (siehe Tagesspiegel: Macht ohne Mandat und das kritische Bertelsmann-Wiki). Deren Gemeinnützigkeit wird schon seit einiger Zeit von linken Seite angezweifelt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Manche Think Tanks seien nur verkappte Lobbyisten: Sie täten so, als ginge es ihnen um das Gemeinwohl und sie machten &#8220;Politikberatung&#8221;, weil dies seriöser klingt als Einflussnahme/Interessenpolitik für die eigenen Geldgeber. Solche Vorwürfe werden v.a. gegenüber der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), derer Kritiker sich z. B. unter INSM-Watchblog formieren, und wiederum der Bertelsmann-Stiftung geäußert (siehe Tagesspiegel: Macht ohne Mandat und das kritische Bertelsmann-Wiki). Deren Gemeinnützigkeit wird schon seit einiger Zeit von linken Seite angezweifelt. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Treiß</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 08:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/#comment-127</guid>
		<description>Hallo Jens,
danke erstmal dass Du Dich als Autor der Studie hier selbst zu Wort meldest! Stichwort Machtfrage: Die Bertelsmann-Stiftung hat ja schon beim offiziellen Budget das 6-fache wie die RLS (60 gegen 10 Mio €). Zumal die ihr eigenes Budget ja relativ leicht erhöhen können, da sie Großeigentümer des Unternehmens Bertelsmann selbst sind.
Und zum &quot;Marktplatz der Ideen&quot; - ich schrieb ja schon, dass das eine idealtypische Vorstellung ist. Den Begriff des &quot;war on ideas&quot; finde ich selbst durchaus realistischer, denn Ideen durchzusetzen ist ja genau auch eine Sache von Macht. Im politischen Prozess zählt ja nicht gerade häufig das &quot;beste/wissenschaftlichste&quot; Argument, sondern das was den Ideen der Regierung/ihrer Verbündeten am nächsten kommt und was durchsetzbar ist.

Übrigens bezeichnet sich die RLS selbst als &quot;Think Tank&quot; (Quelle: http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=stiftung): &quot;ist ein Ort kritischer Analyse des gegenwärtigen Kapitalismus; 
ist ein Zentrum programmatischer Diskussion über einen zeitgemäßen demokratischen Sozialismus, ein sozialistischer Think-Tank politiknaher Alternativen;&quot; So steht es in den eigenen Leitsätzen. Von daher stehe ich weiter dazu zu sagen, dass die Rosa-Luxemburg-Stiftung genauso interessengesteuert ist wie die Bertelsmann-Stiftung. Und es ist eben politisch gewollt, dass es gemeinnützige politische Stiftungen jeglicher Coleur gibt, schließlich gibt es zu allen etablierten Parteien parteinahe Stiftungen.
Aber natürlich ist mir auch bewusst, dass die Parteistiftungen laut Literatur nur ca. 15-20 % ihrer Arbeit als Think-Tank-Arbeit durchführen. So schreibt es Martin Thunert, siehe u.a. http://www.bpb.de/publikationen/TFYILK,0,Think_Tanks_in_Deutschland_Berater_der_Politik.html Und das führt natürlich zurück zur Machtfrage, und da nehme ich durchaus an, dass die Bertelsmann-Stiftung mächtiger ist als die RLS.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jens,<br />
danke erstmal dass Du Dich als Autor der Studie hier selbst zu Wort meldest! Stichwort Machtfrage: Die Bertelsmann-Stiftung hat ja schon beim offiziellen Budget das 6-fache wie die RLS (60 gegen 10 Mio €). Zumal die ihr eigenes Budget ja relativ leicht erhöhen können, da sie Großeigentümer des Unternehmens Bertelsmann selbst sind.<br />
Und zum &#8220;Marktplatz der Ideen&#8221; &#8211; ich schrieb ja schon, dass das eine idealtypische Vorstellung ist. Den Begriff des &#8220;war on ideas&#8221; finde ich selbst durchaus realistischer, denn Ideen durchzusetzen ist ja genau auch eine Sache von Macht. Im politischen Prozess zählt ja nicht gerade häufig das &#8220;beste/wissenschaftlichste&#8221; Argument, sondern das was den Ideen der Regierung/ihrer Verbündeten am nächsten kommt und was durchsetzbar ist.</p>
<p>Übrigens bezeichnet sich die RLS selbst als &#8220;Think Tank&#8221; (Quelle: <a href="http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=stiftung)" rel="nofollow">http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=stiftung)</a>: &#8220;ist ein Ort kritischer Analyse des gegenwärtigen Kapitalismus;<br />
ist ein Zentrum programmatischer Diskussion über einen zeitgemäßen demokratischen Sozialismus, ein sozialistischer Think-Tank politiknaher Alternativen;&#8221; So steht es in den eigenen Leitsätzen. Von daher stehe ich weiter dazu zu sagen, dass die Rosa-Luxemburg-Stiftung genauso interessengesteuert ist wie die Bertelsmann-Stiftung. Und es ist eben politisch gewollt, dass es gemeinnützige politische Stiftungen jeglicher Coleur gibt, schließlich gibt es zu allen etablierten Parteien parteinahe Stiftungen.<br />
Aber natürlich ist mir auch bewusst, dass die Parteistiftungen laut Literatur nur ca. 15-20 % ihrer Arbeit als Think-Tank-Arbeit durchführen. So schreibt es Martin Thunert, siehe u.a. <a href="http://www.bpb.de/publikationen/TFYILK,0,Think_Tanks_in_Deutschland_Berater_der_Politik.html" rel="nofollow">http://www.bpb.de/publikationen/TFYILK,0,Think_Tanks_in_Deutschland_Berater_der_Politik.html</a> Und das führt natürlich zurück zur Machtfrage, und da nehme ich durchaus an, dass die Bertelsmann-Stiftung mächtiger ist als die RLS.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Wernicke</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>Jens Wernicke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 15:17:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/#comment-116</guid>
		<description>Ja, das dachte ich mir. Ist aber schade und zudem fatal. Dieses pseudoliberale Denken hilft nämlich niemandem. Die RLS und andere Stiftungen sind &quot;öffentliche&quot;, werden demokratisch konstituiert und verfasst und kontrolliert. Die BMS hingegen hat nicht nur 18 Milliarden Jahresumsatz in der Hinterhand, sondern arbeitet meiner Meinung nach auch daran, den Staatsapparat zu zerschlagen. 
Das, was Du hierzu meinst, läuft doch in etwa auf Folgendes hinaus: Leute, die gegen Menschen arbeiten gehören jene, die für diese eintreten &quot;gleichgestellt&quot;, das ist liberal und daher fair. 
Und eben zudem: Stiftungen sind per se gleich, was schlichtweg ein dämnliches Argument ist. Mensch kann und muss m.M. nach Bertelsmann kritisieren ohne hierdurch Böckler, Böll, Adenauer oder andere anzugehen.
Wie kannst Du nur so vermeintlich kluge Sachen schreiben ohne einmal selbst nachzudenken? 
Stell dir Machtfrage! 
Dann wirst Du sehen, dass es kein &quot;Marktplatz&quot; der Ideen ist, wenn Du neben Bill Gates stehst und ihr beide eine Meinung habt. Ebenso wenig ist es kein &quot;Markt&quot;, sondern Macht, was Bertelsmanns neoliberale Agenda gegenüber der Rosa-Luxemburg-Stiftung profiliert. 
Abgesehen davon: Die RLS ist kein &quot;Think Tank&quot;, sondern eine öffentliche Einrichtung, die unterstützend tätig ist und von ihrem bescheidenen Haushalt Projekte fördern. Auch hier anders Bertelsmann: die Stiftung fördert ausschließlich sich selbst.
Lies einmal jenes hier, das scheint bei Deinem Studium ja bis zum Diplom - obwohl zu Politikberatung - ja zu kurz gekommen zu sein: http://www.bpb.de/publikationen/A64TJX,0,Stiftungen_in_der_B%FCrgergesellschaft:_Grundlegende_Fragen_zu_M%F6glichkeiten_und_Grenzen.html.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das dachte ich mir. Ist aber schade und zudem fatal. Dieses pseudoliberale Denken hilft nämlich niemandem. Die RLS und andere Stiftungen sind &#8220;öffentliche&#8221;, werden demokratisch konstituiert und verfasst und kontrolliert. Die BMS hingegen hat nicht nur 18 Milliarden Jahresumsatz in der Hinterhand, sondern arbeitet meiner Meinung nach auch daran, den Staatsapparat zu zerschlagen.<br />
Das, was Du hierzu meinst, läuft doch in etwa auf Folgendes hinaus: Leute, die gegen Menschen arbeiten gehören jene, die für diese eintreten &#8220;gleichgestellt&#8221;, das ist liberal und daher fair.<br />
Und eben zudem: Stiftungen sind per se gleich, was schlichtweg ein dämnliches Argument ist. Mensch kann und muss m.M. nach Bertelsmann kritisieren ohne hierdurch Böckler, Böll, Adenauer oder andere anzugehen.<br />
Wie kannst Du nur so vermeintlich kluge Sachen schreiben ohne einmal selbst nachzudenken?<br />
Stell dir Machtfrage!<br />
Dann wirst Du sehen, dass es kein &#8220;Marktplatz&#8221; der Ideen ist, wenn Du neben Bill Gates stehst und ihr beide eine Meinung habt. Ebenso wenig ist es kein &#8220;Markt&#8221;, sondern Macht, was Bertelsmanns neoliberale Agenda gegenüber der Rosa-Luxemburg-Stiftung profiliert.<br />
Abgesehen davon: Die RLS ist kein &#8220;Think Tank&#8221;, sondern eine öffentliche Einrichtung, die unterstützend tätig ist und von ihrem bescheidenen Haushalt Projekte fördern. Auch hier anders Bertelsmann: die Stiftung fördert ausschließlich sich selbst.<br />
Lies einmal jenes hier, das scheint bei Deinem Studium ja bis zum Diplom &#8211; obwohl zu Politikberatung &#8211; ja zu kurz gekommen zu sein: <a href="http://www.bpb.de/publikationen/A64TJX,0,Stiftungen_in_der_B%FCrgergesellschaft:_Grundlegende_Fragen_zu_M%F6glichkeiten_und_Grenzen.html." rel="nofollow">http://www.bpb.de/publikationen/A64TJX,0,Stiftungen_in_der_B%FCrgergesellschaft:_Grundlegende_Fragen_zu_M%F6glichkeiten_und_Grenzen.html.</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Treiß</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 20:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>Also Du verstehst mich schon etwas falsch - ich finde: Sowohl Bertelsmann-Stiftung als auch Rosa-Luxemburg-Stiftung dürfen ihre Meinungen/Ideen in den politischen Prozess einbringen, und da gibt es für mich grundsätzlich erstmal kein richtig/falsch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also Du verstehst mich schon etwas falsch &#8211; ich finde: Sowohl Bertelsmann-Stiftung als auch Rosa-Luxemburg-Stiftung dürfen ihre Meinungen/Ideen in den politischen Prozess einbringen, und da gibt es für mich grundsätzlich erstmal kein richtig/falsch!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Hoff</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Jochen Hoff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 13:47:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir deinen Text noch mal genau durchgelesen. Wenn ich dich richtig verstehe, darf jemand der Stipendiat der Rosa Luxemburg-Stiftung ist keine Meinung haben, während jemand der gerade seinen Abschluss in Poltik macht und ein Job bei Bertelsmann sucht, natürlich qualifiziert ist, uns allen zu sagen, wie der Hase zu laufen hat. 

Nein mein lieber Freund. So geht es nicht. Mir ist völlig egal wo jemand herkommt oder hin will. Jeder hat das Recht seine Meinung zu sagen. Wenn du auf Bertelsmann setzen willst. Dann bitte. Meine Meinung kennst du. 

Wenn Wernicke falsch liegt, dann beweise ihm das. Denn genau darum geht es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir deinen Text noch mal genau durchgelesen. Wenn ich dich richtig verstehe, darf jemand der Stipendiat der Rosa Luxemburg-Stiftung ist keine Meinung haben, während jemand der gerade seinen Abschluss in Poltik macht und ein Job bei Bertelsmann sucht, natürlich qualifiziert ist, uns allen zu sagen, wie der Hase zu laufen hat. </p>
<p>Nein mein lieber Freund. So geht es nicht. Mir ist völlig egal wo jemand herkommt oder hin will. Jeder hat das Recht seine Meinung zu sagen. Wenn du auf Bertelsmann setzen willst. Dann bitte. Meine Meinung kennst du. </p>
<p>Wenn Wernicke falsch liegt, dann beweise ihm das. Denn genau darum geht es.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Treiß</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 17:12:56 +0000</pubDate>
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		<description>OK, &quot;Marktplatz der Ideen&quot; ist die idealtypische Formulierung der Literatur, wenn es darum geht, dass Think Tanks, Interessenvertreter, Lobbyisten etc. im Wettbewerb zueinander stehen. Aber ganz friedlich geht es auf diesem Marktplatz ja auch nicht zu. Der konservative amerikanische Think Tank Heritage Foundation hat alternativ auch den &quot;war on ideas&quot; als Begriff eingeführt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OK, &#8220;Marktplatz der Ideen&#8221; ist die idealtypische Formulierung der Literatur, wenn es darum geht, dass Think Tanks, Interessenvertreter, Lobbyisten etc. im Wettbewerb zueinander stehen. Aber ganz friedlich geht es auf diesem Marktplatz ja auch nicht zu. Der konservative amerikanische Think Tank Heritage Foundation hat alternativ auch den &#8220;war on ideas&#8221; als Begriff eingeführt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 14:13:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ja sehr lyrisch ausgedrückt, der Marktplatz der Ideen, in den Think Tanks sich einbringen.

Ein Ort, an dem verschiedene Vorschläge gleichberechtigt nebeneinander stehen? Und diskutiert werden können? Von Wählern und Gewählten? Von denen, die die Vorschläge dann betreffen?

Wo ist dieser Marktplatz der Ideen, wie komme ich da hin?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja sehr lyrisch ausgedrückt, der Marktplatz der Ideen, in den Think Tanks sich einbringen.</p>
<p>Ein Ort, an dem verschiedene Vorschläge gleichberechtigt nebeneinander stehen? Und diskutiert werden können? Von Wählern und Gewählten? Von denen, die die Vorschläge dann betreffen?</p>
<p>Wo ist dieser Marktplatz der Ideen, wie komme ich da hin?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Treiß</title>
		<link>http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 08:37:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trice.de/2007/06/13/bertelsmann-stiftung-und-linke-kritik/#comment-69</guid>
		<description>Es ging mir erstmal nur darum, dass hier ein von einem linken Think Tank geförderter Wissenschaftler auf einem eher wirtschaftsliberalen Think Tank rumhackt. Genauso hat sich ja auch schon die Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem IW und dessen verlängertem Arm INSM beschäftigt, siehe http://library.fes.de/pdf-files/kug/03818.pdf 
Und im Sinne einer pluralistischen Gesellschaft sollte ja durchaus sein, dass sich Think Tanks aller politischer Farben in den Marktplatz der Ideen einbringen.

Aber mal im Ernst: Bei der Avarto-Expansion von &quot;Gefahren durch die Krake Bertelsmann&quot; zu sprechen mag ja noch berechtigt sein - aber Dein eigener Blog-Eintrag geht ja wohl überhaupt nicht. Wer Bertelsmann mit den Nazis vergleicht (&quot;Bertelsmann wird in zentralen Lagern die Einwanderer auf ihre Tauglichkeit prüfen, wie einstmals Mengele die Juden an der Rampe in Ausschwitz.&quot; bzw. &quot;Wir sind 1932. Kurz vor der Machtergreifung.&quot;), der schießt ja wohl mehr als über das Ziel hinaus!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging mir erstmal nur darum, dass hier ein von einem linken Think Tank geförderter Wissenschaftler auf einem eher wirtschaftsliberalen Think Tank rumhackt. Genauso hat sich ja auch schon die Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem IW und dessen verlängertem Arm INSM beschäftigt, siehe <a href="http://library.fes.de/pdf-files/kug/03818.pdf" rel="nofollow">http://library.fes.de/pdf-files/kug/03818.pdf</a><br />
Und im Sinne einer pluralistischen Gesellschaft sollte ja durchaus sein, dass sich Think Tanks aller politischer Farben in den Marktplatz der Ideen einbringen.</p>
<p>Aber mal im Ernst: Bei der Avarto-Expansion von &#8220;Gefahren durch die Krake Bertelsmann&#8221; zu sprechen mag ja noch berechtigt sein &#8211; aber Dein eigener Blog-Eintrag geht ja wohl überhaupt nicht. Wer Bertelsmann mit den Nazis vergleicht (&#8221;Bertelsmann wird in zentralen Lagern die Einwanderer auf ihre Tauglichkeit prüfen, wie einstmals Mengele die Juden an der Rampe in Ausschwitz.&#8221; bzw. &#8220;Wir sind 1932. Kurz vor der Machtergreifung.&#8221;), der schießt ja wohl mehr als über das Ziel hinaus!!!</p>
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