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Statt Bürgerjournalismus

29. Mai 2007 · Kategorien: Journalismus, Medien, Web 

Während Bürgerjournalismus in den USA in aller Munde ist, hat Jan Tißler von Upload hat sich nun seine Gedanken gemacht, was das Web 2.0 für den professionellen Journalismus bedeutet:

Natürlich wird es weiterin viele, viele private Blogs geben. Natürlich wird es weiterhin viele, viele Newsseiten klassischer Medien geben. Aber zwischen ihnen wird sich nach meiner Meinung etwas Neues entwickeln: User Powered Journalism.
User Powered Journalism meint:

  • Leser und Hörer tragen mit ihren Äußerungen, Meinungen und Kommentaren direkt dazu bei, welche Themen wie behandelt werden. Redakteure und Leser wechseln immer wieder die Rollen von Sender und Empfänger.
  • Die Nutzer werden aktiv eingebunden und schreiben und produzieren selbst im Rahmen eines professionellen Produkts.
  • Journalisten bringen ihr Fachwissen über das Recherchieren und Aufbereiten von Informationen ein und formen aus der Vielzahl von Inhalten etwas Neues, das einer breiten Masse von Lesern wiederum zugänglich ist.

Mehr dazu bei Upload, interessante Gedanken auf jeden Fall!

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