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HipHop bei National Geographic
Heute hatte ich erstmals die deutsche Ausgabe der National Geographic in den Händen. Ok, die Zeitschrift gibt’s schon länger, aber ein Feature über HipHop zog mich in seinen Bann. Online gibt’s einen Teil des Artikels von James McBride auf jeden Fall auch, hier ein kleiner Vorgeschmack:
Ein Albtraum. Meine Tochter bringt einen Mann nach Hause und verkündet: “Papa, wir heiraten.” Er ist ein Rapper – den Mund voller Goldzähne, ein Tuch um den Kopf, mit aufgeblasenem Bizeps und in Gangsterpose. Der Albtraum geht weiter: Ehe ich mich versehe, höre ich das Getrappel kleiner Füße – ihren Nachwuchs. Kinder purzeln in meinem Wohnzimmer und in meinem Leben herum und konfrontieren mich lärmend mit meiner eigenen Heuchelei. Denn als ich jung war, war auch ich ein Rebell, der seine eigene Musik hörte. (mehr)
Empfehlenswerter als dieser Vorgeschmack im Netz ist auf jeden Fall die gedruckte Ausgabe – neben großartiger Fotos gibt’s darin auch einen sehr gut gemachten Stammbaum des HipHop auf einer Doppelseite. Und als Bonus gibt’s auf der US-Website von National Geographic ein nettes Multimedia-Special.



