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Bürgerjournalismus und Blacksburg
Bürgerjournalismus-Professor Dan Gillmor hat einen interessanten Kommentar zu der (Online-)Berichterstattung rund um das Massaker an der Virginia Tech verfasst, von der ich ja selbst schon berichtet habe. Sein Fazit:
We used to say that journalists write the first draft of history. Not so, not any longer. The people on the ground at these events write the first draft. This is not a worrisome change, not if we are appropriately skeptical and to find sources we trust. We will need to retool media literacy for the new age, too.
Außerdem noch lesenswert zum Thema: Die Diskussion zum Thema auf NewAssignment.net (Eins, zwei, drei).
Nachtrag:
Und noch eine weitere Leseempfehlung – im kanadischen Globe and Mail gibt’s auch einen guten Artikel dazu. Darin wird nicht nur auf die positiven Seiten des Bürgerjournalismus eingegangen, sondern auch darauf, wie schnell sich Fehlinformationen durch das Netz verbreiteten. So wurde das Blog eines Austauschstudenten mit etlichen Diffamierungen in den Kommentaren übersät, da man ihn für den Täter hielt.



