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Finger weg von Unicheck
Vor wenigen Tagen wurde die Website unicheck.de gestartet, eine Seite der Inititiative Neue Soziale Markwirtschaft oder kurz INSM. Lobbycontrol hat zusammengefasst, wo es dazu bereits so alles kritische Stimmen gibt und bewertet die Website/Kampagne so:
Letztlich geht es dabei um die Akzeptanzbeschaffung für Studiengebühren und für die Organisation der Hochschulen nach Marktprinzipien.
Ebenfalls spannend zum Thema ist eine Recherche von Perspektive 2010, wo es darum geht, dass INSM scheinbar mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung versucht, unliebsame Artikel über sich bei Google & Co weit nach hinten zu verdrängen, d.h. schwerer auffindbar zu machen.
Zur Erinnerung – INSM war bspw. auch dabei, als man Dialoge/Inhalte bei der ARD-Soap Marienhof kaufen konnte, nachzulesen bei Zapp vom NDR. Und der Tagesspiegel nannte INSM in einem Feature einst die “Apo des Kapitals”. Interessant ist auch die Studie der DGB-nahen Hans-Böckler-Stiftung über “Die politischen Strategien der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft”. Die Zeitschrift Freitag hat das ganze unter “Die Medien einschüchtern” zusammengefasst, immerhin dieser Text ist noch in den Google Top 10 zu finden… Und mittlerweile sind auch in den Top 20 wieder einige kritische Texte über INSM gelandet, so dass – so es sie tatsächlich gibt – die Suchmaschinen”optimierung” nun wieder einiges zu tun haben wird.
Kommentare
Ein Kommentar on Finger weg von Unicheck
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Blogtipp: INSM-Watchblog | trice.de on
Mi, 4th Jul 2007 23:03
[...] Informationen über diesen verlängerten PR-Arm der deutschen Wirtschaft entdeckt. Mein eigener kleiner Beitrag über INSM und Unicheck vor einigen Wochen sieht da doch etwas alt gegen [...]



