« Optimistische europäische Zeitungen | Altersmilde Entertainer-Typen, aber voller Energie »

Die Fornika

11. April 2007 · Kategorien: Film, Musik 

Endlich dreht sich auch bei mir die neue Scheibe der Fantastischen Vier im CD-Player, und zwar schon zum dritten Mal. Und je häufiger ich “Fornika” höre, desto besser gefällt sie mir musikalisch. Am Besten gefallen mir Track 2-6 und 9, “Ernten was wir säen”, “Einfach sein” feat. Grönemeyer, “Yeah Yeah Yeah”, “Nikki war nie weg”, “Fornika” und “Ichisichisichisich”. Weniger gut dagegen gefallen mir die spacigeren, sphärischen Titel wie “Mission Ypsilon”.

Wer sich die CD holen möchte, auf jeden Fall die Premium-Edition kaufen. Denn da ist auch noch eine Bonus-DVD bei, die ungelogen eine längere Spieldauer hat als die CD selbst. Denn sie enthält ein Making-of von “Fornika” von einer Stunde Länge, während die CD selbst nur 55 Minuten dauert. Meist aus Thomas D.s Sicht werden dabei Studioaufnahmen, Videodrehs, Fotoshootings, einen Auftritt bei der Bravo etc. gezeigt.

Ansonsten ist auf jeden Fall noch das geniale Artwork des Booklets zu loben: Zu jedem einzelnen Song gibt es ein Motiv, das an B-Movie-Kinoplakate der 50er/60er/70er angelehnt ist. Wäre cool, wenn’s die bald auch als Poster zu kaufen gibt. Die Credits für die Illustrationen gehen an “Weidhofer, Greiner, Dinter für Feedback Media”. OliBlog hat sich damit auch schon beschäftigt und das Motiv zu “Ernten was wir säen” eingescannt – es ist an Dawn of the Dead angeleht. (Exkurs: Das Original-Motiv ist wiederum eins der Lieblingskinoposter von Robert Rodriguez, nachzulesen bei den fünf Filmfreunden)

Weiteres aus der Blogospähre zu “Fornika”: Fifi blogt hat Hinweise darauf, wieso “Nikki war nie weg” Mark Spoon gewidmet wurde. Ansonsten habe ich auf meiner Seite ja schon einige Rezensionen der Printmedien zusammengefasst. Abschließend bleibt noch, auf den morgigen (12.4.) Fanta-4-Tag bei MTV hinzuweisen. Mehr dazu bei Smudos News.

Kommentare