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Korrupte soziale Lesezeichen
SpOn berichtet darüber, wie interessant Social Bookmarks mittlerweile für einige Firmen geworden sind: Um sich dort prominent zur Schau zu stellen, werden Power Usern finanzielle Angebote unterbreitet, ist dort zu lesen:
Eine relativ kleine Gruppe von Nutzern ist für einen Großteil der bei digg eingestellten Geschichten verantwortlich – und die sind natürlich besonders interessant für die Vermarkter. Ein 19-Jähriger namens Karim Yergaliyev, der zu dieser Elitegruppe gehört, sagte “Cnet”: “Ich bekomme zwei oder drei Angebote in der Woche, für irgendein Produkt oder eine Dienstleistung zu werben.” Einmal ließ er sich erweichen – und das kam heraus. Nun steht digg vor einem gewaltigen Problem.



